Neuprodukt-Blueprinting

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WOLLEN SIE ENTDECKT WERDEN...

und zwar in einem „New Product-Blueprinting“ - Gespräch?

Der Lieferant, der Sie befragt, hat sich wahrscheinlich entschieden, in die Forschung und Entwicklung für ein neues Produkt für Ihre Branche zu investieren … und möchte sich zunächst über Ihre Anforderungen informieren. Gut! Haben Sie schon bemerkt, wie viele Lieferanten versuchen, Ihre Anforderungen zu erraten und dann Produkte entwickeln, die Sie nicht gerade überwältigen?

1. Was ist das Ergebnis eines „blueprint“ Gespräch ?

Nur das: „Was auch immer Sie dem Lieferanten mitteilen möchten, bevor er versucht, eine neue Technologie zu entwickeln.“ Fazit: Sie teilen dem Lieferanten diese „Ergebnisse“ oder die Endresultate mit, die Sie sich wünschen.

2. Wie sieht die Tagesordnung aus?

1) Ist-Zustand ... 2 oder 3 Hintergrundfragen, 2) Probleme ... alle Schwierigkeiten, die Sie nicht eliminieren können, 3) Idealzustand ... wie Ihre perfekte Welt aussehen würde, 4) Ausgelöste Ideen ... nützliche Hilfsmittel, damit Sie kreativ denken und 5) Top Picks ... Ihre Lieblingsergebnisse, die verfolgt werden sollten.

3. Wie bereite ich mich darauf vor?

Gar nicht ... Sie tauchen einfach nur so auf. Mal im Ernst: Das Lieferantenteam wird die gesamte Arbeit übernehmen, um die Sitzung zu organisieren. Bringen Sie einfach Ihren gesunden Menschenverstand mit und seien Sie bereit, Spaß zu haben. Das Lieferantenteam verwendet spezielle „Trigger Maps“ und „Ergebnisaussagen“, um Ihnen zu helfen.

4. Wen sollte ich einladen?

Alle in Ihrem Unternehmen, die an diesem Thema interessiert sind und sich gerne einbringen würden, bevor der Lieferant mit der Forschungs- und Entwicklungsarbeit beginnt. Das kann Mitarbeiter aus den Bereichen Technik, Einkauf, Operationen, Marketing, Design, Sicherheit usw. umfassen.

5. Wen schickt der Lieferant zu dem Gespräch?

In der Regel sendet er mindestens einen kaufmännischen Mitarbeiter (Marketing oder Vertrieb) und einen technischen Experten, die gut zuhören können.

6. Kann ich ein Exemplar der Notizen erhalten?

Aber sicher! Fragen Sie einfach danach. Der Lieferant wird dann alle Tippfehler korrigieren und Ihnen eine PDF-Datei mit allen besprochenen Punkten senden.

7. Wo sollte dieses Treffen stattfinden?

Am besten in einem Konferenzraum mit einem Digitalprojektor. Falls Sie keinen Projektor haben, bringt der Lieferant einen mit. Sie können auch anderswo stationierte Kollegen und Kolleginnen zur Teilnahme an einer Webkonferenz einladen.

8. Wer ist „Eigentümer“ der Lösungen, die wir entwickeln?

Es sollte keinerlei Problemlösung stattfinden. Der Lieferant möchte lediglich wissen, „was“ Ihrer Meinung nach geschehen sollte ... nicht „wie“. Deshalb wird er sich auf die „Ergebnisse“ konzentrieren, die Sie sehen möchten, nicht auf Lösungen.

9. Sollten wir einen Geheimhaltungsvertrag haben?

In der Regel nein. Hier geht es nicht um die Entwicklung neuer Lösungen, die geschützt werden müssen. Es geht vielmehr um die Ergebnisse oder Endresultate, die Sie sich wünschen. Wenn Sie vertrauliche Informationen haben, sprechen Sie diese einfach nicht an.

10. Kann ich sehen, was andere in ihren Gesprächen gesagt haben?

Nein, der Lieferant wird anderen keine spezifischen Quellen und kein Feedback aus diesen Gesprächen offenlegen, und Ihre Aussagen auch nicht! Sie können ihn aber bitten, verallgemeinerte, Ergebnisse an Sie weiter zu geben.

11. Kann der Lieferant nur für uns an einem neuen Produkt arbeiten?

In manchen Fällen entwickeln Lieferanten Produkte für einen einzigen Kunden. In vielen Fällen aber planen sie die Investition signifikanter Forschungs- und Entwicklungsressourcen und müssen ein Produkt für eine ganze Branche entwickeln, um die Ausgaben zu rechtfertigen.

12. Was geschieht nach einem „Blueprint“ Gespräch?

„Blueprint“ Gespräch stellen die qualitative, divergierende Phase dar, in der der Lieferant versucht, sich über alle möglichen Ergebnisse zu informieren, die Kunden wünschen. Danach führt der Lieferant quantitative, konvergierende Präferenzgespräche, um Prioritäten zu setzen. Lassen Sie es Ihren Lieferanten wissen, wenn Sie bei diesem Schritt dabei sein möchten.

1. Was ist das Ergebnis eines „Blueprint“ Gespräch?

5. Wen schickt
der Lieferant zu dem Gespräch?

9. Sollten wir einen Geheimhaltungs­vertrag haben?

2. Wie sieht die Tagesordnung
aus?

6. Kann ich ein Exemplar der Notizen erhalten?

10. Kann ich sehen, was andere in ihren Gesprächen gesagt haben?

3. Wie bereite ich mich darauf
vor?

7. Wo
sollte dieses Treffen
stattfinden?

11. Kann der Lieferant nur für uns an einem neuen Produkt arbeiten?

4. Wen
sollte ich
einladen?

8. Wer
ist „Eigentümer“ der Lösungen, die wir entwickeln?

12. Was geschieht nach einem
Entdeckungs­gespräch?

UND WELCHEN VORTEIL HABE ICH?

Viele Unternehmen verfolgen eine „offene Innovation“ und versuchen, neue, externe Technologien an Universitäten, bei Startup-Unternehmen usw. zu finden. Das ist kein schlechter Ansatz, aber Ihre besten Quellen sind oft Ihre eigenen Lieferanten, deren Forschungs- und Entwicklungsmitarbeiter bereits engagiert daran arbeiten, Ihnen Innovationen zu bieten. Mit einem „Blueprint“ Gespräch können Sie Ihren Lieferanten mitteilen, woran sie arbeiten sollten. Außerdem ist die Sitzung für Sie bestimmt interessant: Das Lieferantenteam hat kreative Wege entwickelt, um Sie zu neuen Ideen anzuregen.

WAS IST EIN „Blueprint“ Gespräch?

Dieses Gespräch ist ganz anders als andere Treffen mit Lieferanten. Hier findet kein Verkaufsversuch statt, es gibt keine langweilige Umfrage und auch keine Problemlösung. Die Neuprodukt-Blueprinting-Methodik ist auf eine intelligente Interaktion zwischen Unternehmen ausgerichtet und respektiert Ihre Erfahrung und Ihre wertvolle Zeit. Es konzentriert sich darauf, was Ihnen wichtig ist, und nicht dem Lieferanten. Wenn möglich wird ein Digitalprojektor (Beamer) benutzt, um die Notizen anzuzeigen, damit Sie sicher gehen können, auch alles richtig verstanden zu haben.